Verpflegung unterwegs

ZIEL: Anregung für den eigenen Beitrag zur gesunden Umwelt

ORT: Vorplanung zu Hause

Sie planen eine ganztägige Wanderung mit Freunden und haben die Aufgabe übernommen, sich um die Verpflegung zu kümmern…

Die Stichworte „bio“ und „regional“ im Kopf zu haben, ist schon mal gut –

  1. Bio-Lebensmittel stammen aus ökologisch kontrolliertem Anbau, werden ohne den Einsatz von Pestiziden und Kunstdüngern angebaut und dürfen nicht gentechnisch verändert sein
  2. durch den Einkauf saisonaler Lebensmittel aus der Region können unnötige Lebensmitteltransporte vermieden – global gesehen, aber auch innerhalb des Landes.

Sie erstellen einen Einkaufszettel und überlegen, wann und wo Sie einkaufen werden… Lässt sich alles am Tage zuvor im Bioladen um die Ecke besorgen? Wollen Sie alles mitnehmen oder können Sie auch während der Wanderung am Zielort einkaufen? Erkundigen Sie sich vorher, ob es „bio“ und „regional“ auch vor Ort gibt. Gibt es regionale Besonderheiten in puncto Lebensmittel am Zielort, die für die Tagesverpflegung geeignet sind oder die Sie vielleicht auch mit nach Hause nehmen können oder wollen?

Schauen Sie im Internet nach, welche Restaurants es gibt und wie ein – natürlich nachhaltiges! – Mittag- oder Abendessen realisiert werden kann. Gibt es regionale Produkte in den von Ihnen ausgesuchten Restaurants? Bedenken Sie, dass mit steigender Nachfrage nach regionalen Produkten die heimische Landwirtschaft und die regionale Wirtschaftskraft gestärkt werden können.

Ob Selbstversorgung oder Restaurantbesuch: Es muss nicht immer Fleisch sein!

Werfen Sie keine Lebensmittel weg, Ihr nicht gegessenes Butterbrot schmeckt auch noch am Abend!