Gesunde Ernährung und bewusster Lebensstil!

Gesunde Ernährung Tips

Früher unsere Großeltern:

  1. Aßen damals je nach Jahreszeit. Es gibt typische Gerichte für alle Jahreszeiten, abhängig von der Reifeperiode ist der Nährstoffgehalt des Lebensmittels unterschiedlich, und in bestimmter Jahreszeit sehr hoch. Früher enthielten die Lebensmittel keine Konservierungsmittel und Geschmackverstärkungsmittel, da die wurden in der Reifeperiode konsumiert und falls ein Lebensmittel verdorben war, wurde weggeworfen.
  2. Es gab keine Diät, dafür aber viele Bewegung. Die aßen so viel, dass sie das Bedürfnis ihres Körpers befriedigen können, sie hatten eine ausgewogene Ernährung und ihr Stoffwechsel funktionierte auch normal. Daneben hatten sie ein großes tägliches Bewegungspensum, saßen nicht 10 Stunden vor dem Computer und so blieben keine überflüssige Kalorien im Körper, und Kalorienzählen war auch nicht nötig.
  3. Hausmannkost konsumieren. Unsere Vorfahren bestellten keine Gerichte telefonisch, gingen nicht in Fast-Food Restaurants und kauften auch keine tiefgefrorenen Pizzas. Jeder hat sein tägliches Mittagessen zu Hause entsprechen dem saisonal bedingten Nahrungsangebot von Gemüse, Obst und heimischem Fleisch frisch, gesund ohne Konservierungsmittel und Geschmackverstärkungsmittel zubereitet.
  4. Ohne Genkorrektur und Stabilisator. Unsere Großeltern sollten nicht im Geschäft anhand der großer Auswahl, z.B. unter den verschiedenen Aufschnitten entscheiden, sondern die Fleischwaren wurden von denen selbst zubereitet, auch die damalige Ei und Hausschmalz war viel gesünder als heute. Die Fleischsuppe wurde nicht mit Wachstumshormone und Antibiotika gefütterten Huhn vorbereitet.

Immer mehr Kleingärten

In Ungarn werden die Selbsterntegärten immer beliebter. Das Ziel ist für die nächste Generation das bestehende Wissen weitergeben. Die Selbstversorgung bietet eine hervorragende Möglichkeit, hochwertige Lebensmittel, ohne Chemikalien, unter höchster Kontrolle herzustellen.

Wer sein Gemüse im eigenen Schrebergarten anbaut, kann gesündere Lebensmittel verzehren, gleichzeitig kann der Heimgarten auch das Prunkstück des Hauses sein, Ziel anstrebend für die Bewohner, sichert nützliche Aktivität im Freien. Die Gartenarbeit bringt die Nachbarn näher zueinander, motiviert sie, und vertieft die persönliche Kontakte, die Ideen, Vorhaben, Jungpflanzen werden ausgetauscht. Wichtige Zielsetzung die alte für die Gegend spezifische Vielfalt an Pflanzenarten zu bewahren. Das Erfolgserlebnis ist ein weiterer motivierender Faktor. Die Selbstversorgung und Kleingartenbau gibt nicht nur Lebensmittel, sondern sichert auch ästhetische Freude, folgendes Beispiel, schafft einen Anreiz und Platz für andere Lebewesen.

Rezept

Typisches ungarisches Gericht: das Letscho / Paprikaschoteneintopf

Das Letscho ist die Basis von vielen ungarischen Gerichten, seinen unverwechselbaren Geschmack verdankt es der roten Zwiebel aus Makó, dem dünnschaligen ungarischen Paprika (der gelbe Farbe hat) und dem feinen, ein wenig scharfen ungarischen Gewürzpaprika.

Zutaten für 4 Personen:

  • 500 g Tomaten
  • 1 kg Paprikaschote
  • 2 große Zwiebel
  • 100 g geräucherter Speck /auslassbar/
  • 2 Esslöffel Öl, oder Mangalitzaschmalz
  • 1 Kaffeelöffel wenig scharfer Gewürzpaprika
  • Salz /nach Geschmack /

Die Tomaten werden für 2 Minuten ins heiße Wasser, dann ins eiskalte Wasser eingelegt, und dann geschält, und auf Scheibe geschnitten. Der Paprika wird gewaschen, geputzt, seine kleine Samen entfernt, und wird auf dünne Scheibe geschnitten. Die Zwiebel wird auch geschält und klein gewürfelt.

Der Speck gehört auch klein gewürfelt oder auf feine Streifen geschnitten, wird Öl in die Pfanne geben und danach den Speck hineingeben, anbraten lassen. Zwiebel dazugeben, wenig gedünstet / rote Zwiebel wird glasig gedünstet/ danach vom Feuer nehmen, mit Gewürzpaprika bestreut, Tomaten zugeben, Salz je nach Geschmack, dann auf das Feuer wieder zurück stellen, und ohne Topf kochen-verdichten. Paprika zugeben, und dann halb bedeckt, bei mäßigem Feuer weich geschmort, Salz zugeben. Mit Petersilienkartoffel, Dünstreis oder einfach mit frischem Hausbrot servieren.

Gleichzeitig mit dem Paprika können wir 200 g gewürfelte Zucchini oder Melanzani zugeben. Die Melanzani sollen vormals eingesalzt werden und 30 Minuten stehen lassen um eventuelle Bitterstoffe herauszuziehen, und danach abgewaschen.

Halbtrockene Weiß- oder Rotweine, oder Gespritzter wird zu diesem Gericht empfohlen.